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Panama:
Poröses Gewebe mit einem durch die Panama-Bindung, einer mehrfädigen Tuchbindung, hervorgerufenen würfelartigen Bindungsbild (Ableitung der Leinwandbindung ).

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Paspel:
Bandeinfassungen von Kanten und Nähten. Häufigster Einsatzbereich bei Hosen: Tascheneingriffe.

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Peau de Pêche (Pfirsichhaut):
Gewebe mit angerauter und geschmirgelter Oberfläche.

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Pepita:
Kleine Karo-Musterung in Köperbindung, typische Musterung schwarz/weiß, vgl. Hahnentritt Pflegesymbole: siehe Tabelle.

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Perlfang (Strickart)
Beim Perlfang wechselt eine Reihe, in der alle Nadeln stricken, mit einer Reihe Maschen vorn, Henkel hinten. Auf der Vorderseite erkennt man ausgeprägte, leicht gewölbte, rechte Maschen (eine "Perle"). Dieser Gestrickart wird insbesondere zur Herstellung dicker Winterpullover verwendet.

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Pigmentfarbstoffe:
Pigmentfärbungen. Farbstoffkörper, die mit Hilfe von Brückmitteln auf den Stoff aufgebracht werden. Pigmentgefärbte Stoffe nur mit Feinwaschmittel waschen, da bei Temperaturen über 60°C bei Vollwaschmitteln Sauerstoff frei wird, der die Pigmentfarben angreift.

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Pillingbildung:
Durch Scheuern hervorgerufene Knötchenbildung bei Geweben und Maschenwaren.

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Pima Cotton = Baumwolle
Eine besonders feine, langstapelige (=lange Fasern) Baumwolle aus Peru. Zur Schonung der Faser wird Pima Cotton von Hand gepflückt.

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Piqué (Strickart)
Es handelt sich um eine Bindung bei der durch den Wechsel von Rechts/Links Reihen und Reihen mit Henkeln Kleinmuster mit Erhöhungen und Vertiefungen erzeugt werden. Diese Bindung wird meist für Polo Hemden verwendet.

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Plattiert = Vanissé (Strickart)
Spezielle Technik, bei der beim Stricken ein Faden vom anderen überdeckt wird. Man unterscheidet zwei Arten: a) Qualitätsplattiert, wobei verschiedene Eigenschaften des Materials ausgenutzt werden (Wolle außen und Baumwolle innen, z.B. beim BRAX Feel Good Pullover). b) Farbplattiert, wobei durch das Überdecken verschiedener Farben ein Mustereffekt erzeugt wird = Vanissé.

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Polyacryl (PAN)
Polyacryl ist eine vollsynthetischer Faserstoff mit teilweise Wollähnlichen Eigenschaften (hoher Bausch, gutes Wärmerückhaltevermögen), weshalb diese auch sehr oft in Wollmischungen vorkommt.

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Polyamid:
Bei der Herstellung von synthetischen Chemiefasern verwendet man Grundstoffe wie z.B. Erdöl und Stickstoff, die chemisch umgewandelt werden. Polyamid ist ein vollsynthetischer Faserstoff, der für Textilprodukte zumeist mit Naturfasern ( Wolle, Leinen, Baumwolle ) gemischt wird. Hervorstechendste Eigenschaften von Polyamid sind Festigkeit und Formbeständigkeit. Die bekanntesten Herstellermarken sind Perlon und Nylon.

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Polyester:
Herstellung vgl. Polyamid . Polyester ist ein vollsynthetischer Faserstoff, der für Textilprodukte zumeist mit Naturfasern ( Wolle, Leinen, Baumwolle ) gemischt wird. Hervorstechendste Eigenschaften von Polyester sind Festigkeit und Formbeständigkeit. Die bekanntesten Herstellermarken sind Trevira und Diolen.

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Polynosic:
"Polymere non synthetic" sind modifizierte Viskose-Spezialfasern, deren Eigenschaften in etwa denen der Baumwolle entsprechen und zellulosische Chemiefasern sind. Sie sind eine Untergruppe der Modalfasern. Gegenüber Modal hat Polynosic zwei Vorteile: Höhere Festigkeit und verringerte Dehnung, Möglichkeit der Mercerisierung . Stoffe ähneln in Optik, Griff und Fall der schweren, gewaschenen Seide, kosten aber weniger.

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Popeline:
Feinfädiges, leinwandbindiges Gewebe mit glatter Oberfläche und guten Trageeigenschaften.

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